Pfadfinder allgemein
Die Boy Scouts waren die Vorgänger der heutigen Pfadfinder und wurden 1908 von Sir Baden-Powell, einem britischen General gegründet.
Die Gründung der Bewegung lässt sich auf Baden-Powells Buch "Aids to scouting" und sein erstes Sommerlager auf Brownsea Island 1907 zurückführen.
1909 breitete sich die Bewegung auch in vielen anderen Ländern aus, unter anderem auch in Deutschland. Jeder Boyscout hatte sich an das Motto "Allzeit bereit" zu halten.
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1911 wurden die deutschen Pfadfinder erstmals unter dem DPB (Deutscher Pfadfinder Bund) zusammengefasst. Auf Grund des Terrors durch den Nationalsozialismus wurde diese Bewegung 1933 verboten.
Ein Pfadfinderstamm lässt sich in vier Altersgruppen unterteilen
Zu den Methoden der Pfadfinder gehören:


